Bevor Eltern ihren Kindern das Radfahren beibringen, fahren diese zumeist auf Dreirädern. Diese gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen und von ebenso vielen Marken. Das Wirkprinzip bei Kinderdreirädern ist immer dasselbe: Es handelt sich hier um ein Tretfahrzeug, dessen Pedale am Vorderrad befestigt sind, mit welchem auch zugleich gelenkt wird.
Besonders für sehr kleine Kinder haben viele Dreiräder zusätzlich die Möglichkeit, eine Stange hinten zu befestigen, an der die Eltern dann schieben können, wenn das Kind nicht mehr selbst fahren kann oder will.
Sehr bekannte Marken für Kinderdreiräder sind unter anderem Smoby, Berchet und Puky, aber auch Kettler stellt Dreiräder für Babys her. Zumeist ist es auch hier so, dass bekannte Marken auch eine gute Qualität haben. So sind teurere Kinderdreiräder oftmals deutlich geräuschärmer als günstigere Varianten. Auch die Form der Schiebestange hinten am Dreirad kann variieren. Etwas teurere Modelle bestechen auch hier oft mit mehr Stabilität und Komfort für den elterlichen Rücken. Besonders wichtig beim Kauf eines Babydreirades ist auch die Kippsicherheit sowie rutschfeste Pedale, damit sich das Kind nicht verletzen kann. Auch eine Handbremse ist sinnvoll. Eine sogenannte Freilauffunktion sorgt dafür, dass die Pedale sich nicht weiter drehen, wenn das Dreirad geschoben wird.
Insgesamt sollte beim Kauf eines Kinderdreirades auch auf ein stabiles Metallgerüst geachtet werden, da die Dreiräder sehr strapaziert werden können und es zugleich lange halten sollen.
Die Kosten eines Babydreirades beginnen meist bei 50 Euro und können je nach Qualität und Ausstattungsmerkmalen auch schon mal mehr als 150 Euro kosten, wenn es neu erworben wird. Natürlich kann man auch immer die Augen nach Gebrauchtartikeln auf halten, jedoch sollten diese genau in Augenschein genommen werden, bevor man sie kauft. Schließlich geht es um ihr Liebstes.